1. Das EMS-Integrations-Framework definieren
• Die generische Integrationsarchitektur zwischen Exolink und externen Ökosystemen (EMS, Smart-Charging-Plattformen, Flexibilitäts-Aggregatoren, VPPs, Demand-Response-Plattformen und Anbieter dynamischer Tarife) gestalten und kontinuierlich verbessern.
• Standardisierte Schnittstellen schaffen, die es Anbietern ermöglichen, einmal zu integrieren und nahtlos über mehrere Charge-Point-Management-System-(CPMS-)Umgebungen hinweg zu skalieren.
2. Als Domain-Experte mit dem Engineering zusammenarbeiten
• Als dedizierter Product Owner für alle flexibilitätsbezogenen Funktionen innerhalb von Exolink agieren.
• Eng mit Softwarearchitekten und Entwicklern zusammenarbeiten, um Folgendes zu definieren:
• OCPP-Integrationsmuster und Smart-Charging-Steuerungsabläufe.
• Charging Profiles, Schnittstellen für dynamisches Lastmanagement und Plug-&-Charge-Workflows.
• Lokale versus cloudbasierte EMS-Architekturen, digitale Zwillinge von Standorten und Echtzeit-Steuerungsmechanismen.
3. Technische & kommerzielle Bewertungen verantworten
• Potenzielle EMS-Partner anhand von drei Kerndimensionen bewerten und benchmarken:
• Technisch: Smart Charging, V2G-Fähigkeit, API-Reife und Cybersecurity.
• Kommerziell: Geschäftsmodelle, Skalierbarkeit und ROI-Potenzial.
• Operativ: Deployment-Komplexität, Supportqualität und Marktreife.
4. Den EMS-Knowledge-Graph aufbauen
• Exolinks interne Intelligence-Schicht erstellen und pflegen, die EMS-Anbieter, Aggregatoren, VPPs, Energiehändler, Flexibilitätsmärkte und regulatorische Rahmenbedingungen abdeckt.
• Exolink in die Lage versetzen, für jeden Ladestandort und Anwendungsfall intelligent die passendste Lösung zu empfehlen.